Geschrieben von: Tina, am 10-02-2008 20:21 , IP: 213.9.109.53 Ein schöner Artikel, aber leider nur die halbe Wahrheit. Die Ortsteile Manschnow und Gorgast kann man nunmehr per Rad und als Fußgänger erreichen. Was ist aber mit dem Ortsteil Küstrin-Kietz? Seit mittlerweile gut zwei Jahren ist die Straße zu benutzen ein Wagnis. Ein Bürgermeister und ein Amtsdirektor rühmen sich damit, dass man zwischen Gorgast und Manschnow nunmehr einen sicheren Schulweg hat. Im August letzten Jahres wurde der erste Teil der Ortsumgehung Küstrin-Kietz übergeben. Wir Radfahrer und Eltern, deren Kinder nach Manschnow zur Schule müssen, freuten uns, dass wir jetzt auch in Höhe des Klärwerkes in Manschnow nicht mehr mit den Fahrrädern auf die Straße fahren mussten, da der Autoverkehr einen neue Fahrbahn hatte. Aber die Freude war verfrüht. Beim Bau der neuen Fahrbahn wurde vergessen, auch gleichzeitig einen Radweg zu bauen. Wer nun dachte, man baut jetzt den Radweg, und baut dann die alte Straße zurück, hatte sich geirrt. Baumaßnahme Nr. 1: Rückbau der alten Straße, womit die Radfahrer für ca. 350 m die Straße benutzen müssen, zwischen Autos welche mindestens 120 km/h fahren (eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es nicht). Baumaßnahme 2: Bau des Radweges. Wir träumen weiter. |