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Eine kleine Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Manschnow von der Gründung bis Heute
Bevor es die jetzige Freiwillige Feuerwehr gab, kümmerten sich Leute des Ortes um das Löschwesen. Vorhanden waren aber in den meisten Fällen nur kleinere oder mittlere Gerätschaften, für die ein kleineres Spritzenhaus, wie das in der Kirchstraße, ausreichend gewesen ist. In den darauf folgenden Jahren entwickelten sich Technik und Leistungsfähigkeit in einem solchen Umfang, so dass der Umzug in ein größeres Spritzenhaus einfach notwendig wurde.
Bild oben: Altes Spritzenhaus in der Kirchstraße
Bild unten v.l.n.r.: Alterskameraden vor ihrem ersten Spritzenhaus in der Kirchstraße Kurt Borngräber (langjähriger Wehrführer), Karl-Heinz Guder, Lothar Stahnke, Otto Peschke, Fritz Kaul
Das zweite Spritzenhaus steht in der Friedenstraße, welches in mühevoller Kleinarbeit und Eigenleistung nach Feierabend 1963 von den damaligen Kameraden gebaut wurde, da das alte Domizil in der Kirchstraße nun nicht mehr ausreichte.
An dieser Stelle seien all die Namen der Kameraden erwähnt, die in absoluter Eigenleistung und mühevoller Arbeit das Spritzenhaus in der Friedenstraße aufbauten: Alfred Buchin (Leitung), Kurt Borngräber, Werner Schulz, Werner Stellmacher, Siegfried Schulz, Otto Peschke, Lothar Stahnke, Fritz Kaul, Karl-Heinz Guder, Willi Kuhnert, Heinz Tumm, W. Feibicke. Artikel zitieren
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